Wie sieht unsere Hilfe für das Dhulikhel-Hospital konkret aus?

1. Wir verwenden Spenden, die uns von Familie, Freunden, Nachbarn, Kollegen, Privatleuten, Kirchgemeinden und Firmen zur Verfügung gestellt werden, zu 100 Prozent für die Finanzierung von Instrumenten, Geräten, Einmal- und Mehrfach-Materialien und Bekleidung für den Operationsbereich der Chirurgischen und der Gynäkologischen Kliniken im Dhulikhel-Hospital in Nepal.

 

2. Durch vielfache persönliche Präsenz vor Ort werden nepalesische Kolleginnen und Kollegen durch Operationsassistenzen und in Workshops  zu speziellen Operationstechniken fortgebildet und angeleitet.

Die eigenen Reise- und Übernachtungs-Kosten werden zu 100 % aus Eigenmitteln privat finanziert.

 

3. Über Hospitationen von nepalesischen Ärztinnen und Ärzten sowie Schwestern aus dem Operationsbereich im Weimarer Krankenhaus oder in der Region werden die vermittelten Kenntnisse vertieft oder spezielle Fragestellungen gezielt bearbeitet. Die Finanzierung der Reise- und Übernachtungs-Kosten wird durch Spenden getragen.

 

4. Porto-Kosten und Ausgaben für Büromaterialien werden privat finanziert. Damit wird gewährleistet und garantiert, dass das gespendete Geld zu 100 % für den Erwerb der Spendenartikel genutzt werden kann.

 

5. Spendenartikel (Netze, Instrumente etc.), die neu gekauft und dann dauerhaft nach Nepal ausgeführt werden, erhalten vom Hauptzollamt am Flughafen in Deutschland einen entsprechenden Ausfuhrvermerk, so dass dann die Mehrwertsteuer-Rückerstattung bei der entsprechenden Firma geltend gemacht werden kann. 

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© Stefan Völker

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